Denken Sie mit dem Mund’ und erfahren Sie mehr ber die Rolle kalorienarmer Sástoffe bei der Mundgesundheit

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on email

Der Internationale Sástoff-Verband (ISA) untersttzt den Weltmundgesundheitstag (WOHD) am 20. März

Brssel, 20. März 2018: Mit der Entschlossenheit, das Bewusstsein fr die Bedeutung eines gesunden Mundes zu schärfen und auf die Auswirkungen von oralen Krankheiten nicht nur im Mund, sondern auf die gesamte Gesundheit hinzuweisen, untersttzt der Internationale Sástoff-Verband (ISA) in diesem Jahr den Weltverband der Zahnärzte (FDI) auf dem Weltmundgesundheitstag und bei der Verbreitung der Botschaft, ?Es ist nie zu frh oder zu spät, um damit zu beginnen, sich um seinen Mund zu kmmern, Ihr Körper wird es Ihnen danken?.

Karies ist weltweit die gröáte Herausforderung im Gesundheitswesen. Die Daten zeigen, dass insgesamt 3,9 Milliarden Menschen weltweit an Mundkrankheiten leiden, bei 40% der Weltbevölkerung liegt unbehandelter Karies an festen Zähnen vor.1 Zahnfäulnis ist das Ergebnis von Demineralisierung des Zahnschmelzes durch die Mundsäure. Die Säure entsteht durch Mundbakterien, die wir mit Speisen und Getränken aufnehmen und die Zucker und andere Kohlenhydrate umwandeln. Deshalb wird bermäáiger Konsum von Zucker mit Karies in Verbindung gebracht.

Warum sind kalorienarme Sástoffe zahnfreundliche Bestandteile?

Anders als Kohlenhydrate, werden kalorienarme Sástoffe nicht von den Mundbakterien zersetzt und können somit keinen Karies verursachen. Zucker durch kalorienarme Sástoffe zu ersetzen kann dabei helfen, weiterhin Sáes zu genieáen und die Zähne zu schonen. Durch ihren Einsatz bei Speisen und Getränken spielen kalorienarme Sástoffe deshalb eine wichtige Rolle bei der Mundgesundheit und der Vermeidung von Mundkrankheiten.2,3,4,5

Die Europäische Behörde fr Ernährungssicherheit (EFSA) kam in einem Gutachten in 2011 zu dem Schluss, dass: ?Intensive Sástoffe erhalten die Zahnmineralisierung durch verminderte Demineralisierung der Zähne, wenn sie anstelle von Zucker konsumiert werden?.6 Dies ist eine genehmigte Gesundheitsforderung des EU-Registers fr Ernährung und Gesundheitsforderungen.7

Denken Sie mit dem MUND und erfahren Sie mehr ber kalorienarme Sástoffe

Sehen Sie sich das nachfolgende ISA-Animationsvideo zur Untersttzung des Weltgesundheitstages 2018 weiter unten an; fr den direkten Zugriff darauf bitte hier klicken, und erfahren Sie mehr ber die Bedeutung einer guten Mundpflege:

Fr das Herunterladen der ISA-Infographik ber den Weltmundgesundheitstag 2018 um mehr ber die Mundhygiene und Mundpflege zu erfahren hier klicken.

Sie können die ISA-Infographik in den nachfolgenden Sprachen herunterladen:

Entscheidend sind Prävention, Frherkennung und Behandlung

Werden Sie jetzt aktiv und reduzieren Sie das das Risiko von Mundkrankheiten und damit verbundenen gesundheitlichen Komplikationen:

  1. Pflegen Sie gute Hygienegewohnheiten und regelmäáig tägliches Zähneputzen!
  2. Folgen Sie insgesamt einer gesunden Ernährung mit weniger Zucker! Kalorienarme Sástoffe passen ausgezeichnet in eine zahnfreundliche Ernährung.
  3. Trennen Sie sich von ungesunden Lebensgewohnheiten wie Rauchen und bermäáigen Alkoholkonsum.
  4. Denken Sie an Ihre regelmäáige Zahnberprfung!

Bitte hier klicken um mehr ber Vorteile der Verwendung kalorienarmer Sástoffe fr die Mundgesundheit zu erfahren. Fr weitere detaillierte Informationen ber die Rolle kalorienarmer Sástoffe bei der Mundgesundheit laden Sie bitte unser Merkblatt ber ‘Kalorienarme Sástoffe und ihre vorteilhafte Rolle bei der Mundgesundheit‘.

Folgen Sie dem ISA auf Twitter und Facebook, und diskutieren Sie mit ber den Weltmundgesundheitstag in den sozialen Medien unter Verwendung des entsprechenden Hashtags: #ISA4WOHD18#WOHD18#SayAhh.

  1. FDI World Dental Federation. The Challenge of Oral Disease – A call for global action. The Oral Health Atlas. 2nd ed. Geneva. 2015. Available online: https://www.fdiworlddental.org/sites/default/files/media/documents/complete_oh_atlas.pdf
  2. Gupta P, et al. Role of Sugar and Sugar Substitutes in Dental Caries: A Review. ISRN Dent. 2013:519421
  3. Roberts MW and Wright TJ. Nonnutritive, low caloric substitutes for food sugars: clinical implications for addressing the incidence of dental caries and overweight/obesity. Int J Dent. 2012: 625701
  4. Van Loveren C, et al. Functional foods/ingredients and dental caries. Eur J Nutr (2012) 51 (Suppl 2):S15–S25
  5. Gibson S et al. Consensus statement on benefits of low-calorie sweeteners. Nutrition Bulletin 2014;39(4):386-389
  6. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA); Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to the sugar replacers. EFSA Journal 2011;9(4):2076. [25 pp.]. Available online: https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/2076
  7. Commission Regulation (EU) No 432/2012 of 16 May 2012 establishing a list of permitted health claims made on foods, other than those referring to the reduction of disease risk and to children’s development and health.