Neue Nachweise bezglich des Einsatzes kalorienarmer Sástoffe beim Einsatz bei der Kontrolle der Kalorienaufnahme und der Reduzierung des Heiáhungers auf Sáigkeiten

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Wissenschaftliche Neuigkeiten vom 24. Europäischen Kongress ber Fettleibigkeit in Porto

Porto, 19. Mai 2017 – Neueste Studienergebnisse zum lang debattierten Thema der Wirkung kalorienarmer Sástoffe auf Appetit, Energiezufuhr und Gewichtskontrolle geben weiterhin Aufschluss darber, dass die Verwendung kalorienarmer Sástoffe bei der Ernährung eine ntzliche Strategie darstellen kann, um die Kalorienaufnahme zu kontrollieren und möglicherweise zu helfen, das Verlangen nach sá schmeckenden Speisen zu bekämpfen.

Neue wissenschaftliche Daten wurden zum ersten Mal auf dem ISA symposium at the 24. Europäischen Kongress ber Fettleibigkeit (ECO) in Porto vorgestellt und sind auf der Linie bestehender hochqualifizierter Nachweise aus systematischen šberprfungen und Metaanalysen stichprobenartig durchgefhrter Kontrollversuche (RCT), die bei einem Gespräch mit Dr. John Sievenpiper diskutiert werden. Tatsächlich haben einzelne RTC ber 18 Monate eine vorteilhafte Wirkung auf Kalorienreduzierung und Verbesserungen beim Körpergewicht in Verbindung mit kardiometabolischen Risikofaktoren gezeigt, wenn kalorienarme Sástoffe anstelle von Zucker eingesetzt werden. ?Entgegen der Befrchtungen, alle Anzeichen der hochqualifizierten Beweise aus den stichprobenartigen Versuchen sind ntzlich?, unterstrich Dr. Sievenpiper in seiner Schlussbetrachtung.

Während die Wissenschaftsgemeinde weithin anerkennt, dass das Ersetzen von mit Zucker gesáten Speisen und Getränken durch kalorienarme Alternativen dabei helfen kann, die Gesamtzufuhr von Zucker und Kalorien zu reduzieren, wird die Wirkung von Diätgetränken auf die Energiezufuhr, wenn verglichen mit Wasser, oft kontrovers diskutiert. Mit dem Ziel, neue, die Lcken in diesem wissenschaftlichen Bereich schlieáende Nachweise vorzulegen, haben, Dr. Marc Fantino und sein Team in Frankreich stichprobenartige Versuche mit 164 gesunden, normalgewichtigen Männern und Frauen durchgefhrt, die entweder regelmäáig Diätgetränke konsumierten oder Nicht-Konsumenten von kalorienarmen Sástoffen waren. Bei seiner Präsentation kam Dr. Fantino zu dem Schluss, ?In unserer Nichtunterlegenheitsstudie fanden wir heraus, dass sowohl die kurzfristige als auch langfristige Einnahme von mit kalorienarmen Sástoffen gesáten Getränken (tägliche Einnahme von 660 ml ber einen Zeitraum von 4 Wochen) keine Stimulierung des Nahrungsmittelverbrauchs oder Erhöhung der Kalorienzufuhr im Vergleich mit Wasser stattfand,, das als bevorzugter Ersatz fr mit Zucker gesáten Getränken empfohlen wird.?

In einem aufschlussreichen Gespräch präsentierte Dr. Charlotte A. Hardmandie vorläufigen Ergebnisse einer laufenden Forschungsarbeit der Universität Liverpool (Groábritannien), bei der die psychologischen Faktoren untersucht werden, die den Konsum kalorienarm gesáter Getränke vieler Verbraucher antreibt. Abschlieáend merkte Dr. Charlotte A. Hardman an, dass auf der Grundlage der Studienergebnisse ?Der Umgang mit dem Körpergewicht und die positive Einstellung zur šberwachung von Geschmack und Appetit sind die Schlsselfaktoren beim Konsum kalorienarm gesáter Getränke?. Bei der Durchsicht des weiteren Konsumverhaltens bei unregelmäáigen Verbrauchern kalorienarmer Sástoffe deuten erste Ergebnisse vorläufig an, dass die Verwendung von Diätgetränken durch häufige Konsumenten eine effiziente Strategie bei der Bekämpfung des Verlangens nach sáen Speisen und der erfolgreichen Verringerung der Energiezufuhr ist, wenn die Lust nach Sáem auftaucht,, verglichen mit den Nichtkonsumenten.

In der von Prof. Maria Hassapidou, geleiteten Abschlussdiskussion waren sich die Experten einig darber, dass: ?Zusammen gesehen sind diese Daten ein weiterer Nachweis fr eine berzeugende Argumentation zugunsten der Vorteile kalorienarmer Sástoffe bei der Gesamtkalorienreduzierung und Gewichtskontrolle, die eine Rolle der kalorienarmen Sástoffe bei der Förderung von Fettleibigkeit und Diabetes deutlich widerlegen. Um letzte Zweifel auszuräumen ist es weiterhin notwendig, Langzeitstudien mit hochqualifizierten stichprobenartigen klinischen Versuchen durchzufhren.?

Fr weitere praxisrelevante Informationen und interessante Ergebnisse des ISA-Symposiums auf dem ECO 2017 auf der ISA-Webseitehier klicken.